Stromrechner

Stromanbieter online vergleichen und Geld sparen

Stromverbrauch Richtwerte: 1 Person 1800 kWh - 2 Personen 2500 kWh

 


Strompreis Vergleich senkt Kosten im Haushalt - bis zu 400 Euro Ersparnis!


Eine durchgehende Versorgung des Haushaltes mit Strom ist heutzutage durch die Energiekonzerne gewährleistet. Dem Verbraucher obliegt jedoch die Aufgabe, den für sich günstigsten Tarif auszuwählen. Bei der Vielfalt an Anbietern auf dem Markt, scheint es schwierig sich die Übersicht zu verschaffen. Mit unserem Stromkostenvergleich ist dies jedoch gar kein Problem.

Beim Vergleichen der Stromkosten werden eigentlich die Anbieter und deren Tarife miteinander ins Verhältnis gesetzt. Viele Haushaltsvorstände sind im Anschluss verwundert, wie hoch die Einsparungen in diesem Bereich doch ausfallen. Ein jährlicher Differenzbetrag von mehr als hundert Euro steht beim Vergleich nicht selten zu Buche.

Der Stromvergleich auf dieser Seite kann dabei vollkommen unverbindlich und ohne jede Form von Kosten durchgeführt werden. Es handelt sich um eine Serviceleistung. Die Anbieter Ihrer Region werden nach den Kosten für die Stromversorgung aufgelistet. Das günstigste Angebot steht, für Ihre Übersicht, ganz oben in der Liste. Dieses muss nun nur noch mit den Kosten des aktuellen Anbieters verglichen werden. Wird ein neuer Vertrag abgeschlossen, so sorgt der gewählte Anbieter für die Lösung des Vertrages mit dem alten Stromanbieter.

Es ist jedoch zu beachten, dass die Stromkosten nicht einmalig verglichen werden sollten und dann wieder jahrelang nichts passiert. Es ist durchaus im Sinne der Verbraucher eine jährliche Kontrolle durchzuführen. Starke Preisschwankungen lassen den heute gewählten Anbieter in einem Jahr vielleicht schon teuer erscheinen.



Der Stromanbieter-Wechsel – Was Sie wissen sollten!

Strom ist ein Verbrauchsgut. Niemand bekommt es direkt zu sehen, aber seine Auswirkungen sind allgegenwärtig. Der Computer, der Fernseher und praktisch alle Haushaltsgeräte in der Küche werden mit Energie betrieben. Es spielt keine Rolle, ob eine Single- oder eine Pärchen-Wohnung angeschaut wird. Stromverbrauch ist allgegenwärtig. Dies ist ein Grund, aber keine Begründung, für einen hohen Stromverbrauch. Es gibt immer Mittel und Wege diesen zu senken. Ein unverbindlicher und kostenfreier Vergleich der Stromanbieter einer Region verfügt über großes Potential zum Sparen.

Durch Kontrolle sparen

Den Stromanbieter wechseln und sparen. Hört sich einfach an, ist es auch. Ein schwerwiegender Fehler passiert häufig im Anschluss an dieses Vorgehen. Da wird einfach weiter vor sich hingelebt. Es ist jedoch wichtig, dass der Anbieter regelmäßig kontrolliert wird. Nur so lässt sich auch auf Dauer sparen. Die Kündigungsfrist beträgt meist ein Jahr. Entsprechend kann sich nach Vertragsschluss ein Vermerk für den Kalender des nächsten Jahres geschrieben werden. Tatsächlich kann durch Preisanpassungen und geänderte Bedingungen auf dem Strommarkt innerhalb eines Jahres ein ganz anderer Anbieter günstig sein. Ist der derzeitige Stromanbieter jedoch noch der günstigste, sollte alles halbe Jahr eine erneute Überprüfung durchgeführt werden.

Wenig Arbeit, viel Leistung

Für viele hört es sich nach einem regelmäßigen Aufwand an. Einmal pro Jahr den Stromanbieter zu kontrollieren kann jedoch über hundert Euro sparen. Diese Kontrolle und der anschließende Wechsel dauern nur wenige Minuten. Wird dies auf einen Stundenlohn umgerechnet, könnten knapp 1000 Euro dabei herauskommen. Ein Aufwand ist vorhanden, wichtiger ist jedoch das Potential Geld einzusparen. Jeder Haushalt sollte eine regelmäßige Überprüfung vornehmen. Das Haushaltsgeld kann in andere Bereiche besser investiert werden. Der Stromrechner auf dieser Seite, sortiert die Anbieter übersichtlich nach Preis. Ein Wechsel wird grundsätzlich zum obersten Vertreter in der Liste durchgeführt.

Gesonderte Konditionen

Viele Stromkunden werden mit besonderen Verträgen konfrontiert. Hier garantiert der Anbieter einen festen Betrag über einen bestimmten Zeitraum. Allerdings verlängern diese Konditionen auch die Vertragsdauer. Hier muss abgewogen werden. Ist das Angebot so günstig wie es scheint? Erhöht der Anbieter nach der Frist die Kosten? Wäre ich vielleicht insgesamt günstiger dran, wenn ich jetzt einen anderen Vertragspartner wähle und dafür meinen Tarif wieder früher wechseln kann? Diese Fragen lassen sich im Vorfeld oftmals gar nicht beantworten. Es ist eine Frage des Abwägens.

Unbürokratische Abwicklung

Viele Leute haben die Erfahrung gemacht, dass es mitunter schwierig ist sich von Vertragspartnern zu lösen. Beim Wechsel des Stromanbieters wurde jedoch eine einfache Lösung gefunden. Der neue Vertragspartner kündigt dem Alten und der Kunde hat damit gar nichts zu schaffen.


Den Stromanbieter wechseln – Was sollte beachtet werden?

Das Bezahlen der Stromkosten ist ein essentieller Bestandteil des Wohnens. Licht, Unterhaltung und auch Arbeit wird mit dieser Energie betrieben. Nicht einmal die Lampen brennen ohne Strom. Und wer würde heute noch gerne im Kerzenlicht sitzen. Dies zeigt auch, dass die Stromanbieter eine gewisse Macht über ihre Kunden haben. Strom ist ein Gut, welches von den Verbrauchern unabhängig von den Kosten in Anspruch genommen wird. Entsprechend kann auch die aktuelle Preisentwicklung nachvollzogen werden. Daran sind aktuelle Geschehnisse, wie der Atomausstieg, der Einsatz von regenerativen Energien und weitere Faktoren natürlich ebenso beteiligt. Damit die Nebenkosten bleiben was sie sein sollten, nämlich von der Höhe her keine Hauptausgabe, ist regelmäßige Kontrolle notwendig.

Der Überblick über die Anbieter

Um die eigenen Kosten mit den Möglichkeiten vergleichen zu können, empfiehlt sich ein unabhängiger Vergleich. Auf dieser Seite kann durch das Eingeben der Postleitzahl und des Stromverbrauches eine Übersicht über die Anbieter ausgegeben werden. Der günstigste Vertragspartner wird oben in der Liste aufgestellt. Die aktuellen Kosten sind mit diesem zu vergleichen. Innerhalb von wenigen Minuten kann das Sparpotential erschlossen werden. Weitere Minuten sind für einen Wechsel notwendig.

Kann der Aufwand eines Wechsels bemessen werden?

Dies ist nicht grundsätzlich möglich. Jeder hat ein anderes Nutzungsverhalten im Internet. Viele sind sehr schnell und versiert bei der Bedienung solcher Homepages. Andere lassen sich gerne Zeit. Ein Wechsel, der mehrere hundert Euro im Jahr sparen kann, ist jedoch in einem Zeitrahmen von weniger als 10 Minuten zu realisieren. Das Kündigen beim alten Vertragspartner übernimmt der neue Anbieter. Solch ein Service gibt es bei kaum einer anderen Branche.

Müssen irgendwelche Risiken Beachtung finden?

Verbraucher haben oftmals Angst. Davon sollten diese sich jedoch nicht vom Wechsel abhalten lassen. Die meisten Ängste betreffen in diesem Fall eine potentielle Versorgungslücke. Tatsächlich ist die durchgängige Versorgung mit Strom sogar gesetzlich geregelt. Der neue und alte Vertragspartner haben dafür zu sorgen, dass der Haushalt zu jeder Zeit mit Strom versorgt wird. Selbst am Tag des Vertragswechsels ist von einer durchgängigen Versorgung mit Strom auszugehen.

Kann sonst noch Geld gespart werden?

Ein bewusster Umgang mit Elektrizität, z.B. das Ausschalten von Lampen, das Vermeiden des Stand-by-Modus oder das Verzichten auf den Bildschirmschoner am PC, sorgt für niedrigere Stromkosten. Auch auf das Vorheizen des Backofens ist zu verzichten. Waschmaschine, Trockner und Geschirrspüler sind nur zu verwenden, wenn diese vollständig gefüllt sind. Alte Geräte gehören ausgemustert. Neue Produkte sollten zumindest über die Energieeffizienzklasse A verfügen.


Ökostrom – eine gute Alternative?


Nutzung regenerativer Energien

Spätestens nach dem Unglück in Fukushima ist ein Wandel in der Bundesrepublik vorgegangen. Es wird vermehrt auf die alternativen Energien gesetzt. Windkraftanlagen schießen aus dem Boden und Photovoltaik-Anlagen werden auf den Dächern von Wohnhäusern, Scheunen und Unternehmen errichtet. Auch Biogas-Anlagen sind in Deutschland eindeutig auf dem Vormarsch. Es ist beachtenswert, was in den letzten Jahren geleistet wurde. Die schrittweise Umstellung von Atomstrom auf regenerative Energien geht wie geplant voran.

Photovoltaik

Die Sonne brennt stetig als feuriger Ball am Himmel. Nicht immer können wir sie sehen. Aber für die Lichterzeugung am Tag ist sie grundsätzlich verantwortlich. Eben dieses Licht wird genutzt, um mit den Photovoltaik-Anlagen Strom zu erzeugen. Die Sonne ist dabei eine Energiequelle, die in absehbarer Zeit nicht versiegen wird. Damit unterscheidet sie sich von den Öl- und Gasvorkommen auf der Erde. Trotz ihrer Entfernung von 150 Millionen Kilometern erzeugt die Sonne Licht und Wärme. Dies beweist ihre unglaubliche Kraft. Wissenschaftler gehen davon aus, dass sie noch ca. 5 Milliarden Jahre brennen wird.

Der Strom wird über Module erzeugt. Diese werden meist auf Dächern in einem bestimmten Winkel und zur Sonne ausgerichtet aufgebaut. Diese Photovoltaik-Module nehmen wandeln die Energie der Sonne in Gleichstrom um. Durch das Anschließen eines Wechselrichters wird dieser Gleichstrom, der in Haushalten keine Rolle spielt, in den nutzbaren Wechselstrom umgewandelt. Jetzt können Geräte, wie z.B. der Fernseher damit betrieben werden.

Neben den Solaranlagen nutzen auch die Wärmekraftwerke die unglaubliche Energie der Sonne aus. Hier wird nicht das Licht, sondern die Wärme ausgenutzt, welche die Sonne abgibt.

Windkraft

Ein Vergleich zur Sonnenenergie drängt sich hier auf. Zwar ist die Art der Energieerzeugung eine andere, aber die Energiequelle ist ebenso unvergänglich. Es kann davon ausgegangen werden, dass auch in sehr vielen Jahren noch Wind weht. In Deutschland wurden für das Errichten der Windkraft-Anlagen Flächen ausgesucht, wo besonders starker Wind weht.

Inzwischen hat sicherlich jeder schon ein Windkraftwerk gesehen. Es handelt sich dabei um die mühlenartigen Geräte. Die drei Flügel sind leicht gebogen. Dadurch kann auch ein leichter Wind sie in Bewegung setzen. Dieses Drehen ist prinzipiell für die Erzeugung von Energie verantwortlich. Das Anschließen eines Generators, der die physische Energie in elektrische Energie umzuwandeln vermag, ist jedoch unumgänglich. Auf diesem Wege können Haushalte den Strom nutzen.

Windkraft findet jedoch nicht die volle Unterstützung aus der Bevölkerung. Die Tierwelt, insbesondere die Vögel, lassen sich von den Anlagen irritieren. Vögel können sogar von der Drehbewegung der Flügel erfasst werden. Auch die Verschandelung der Landschaft wird häufig angeprangert.

Wasserkraft

Wasserkraftwerke sind in Deutschland weniger beliebt. Dafür gibt es einen plausiblen Grund. Die Voraussetzungen sind hier einfach nicht gegeben. Um ein Wasserkraftwerk zu errichten müsste eine Menge Wasser angestaut werden. Dieser Druck ist notwendig, um das Wasser mit dem gewünschten Druck durch eine Turbine fließen zu lassen. Auch hier entsteht wieder physische Energie, die in elektrische Energie umgewandelt werden muss.

Das Anstauen und Umleiten von Flüssen ist aus Sicht der Naturschützer ein zu großer Eingriff in die Landschaft. In der Bundesrepublik konzentriert man sich auf andere, regenerative Bereiche zur Stromerzeugung. Dennoch gibt es Länder und Gebiete, wo die Voraussetzungen besser sind und wo auf diesem Wege Energie erzeugt wird.

Biogas

Neben Wind- und Sonnenstrom, sind Biogas-Anlagen eine weitere Quelle der Energie, welche auch in Deutschland genutzt wird. Das Prinzip funktioniert über eine Gasturbine. Diese wird in der Anlage durch aufsteigendes Gas zum Drehen gebracht. Diese Rotationsbewegung kann auch hier in Strom umgewandelt werden.

Um eine Biogas-Anlage zu nutzen, müssen Rohstoffe zugeführt werden. In der Landwirtschaft werden extra für diesen Anlass Produkte angebaut. Diese werden verheizt, erzeugen Methan und bringen die Gasturbine ins Rotieren. Um die Versorgung der Bevölkerung nicht zu vernachlässigen, ist die Landschaft in ihrer Kapazität für die Biogas-Anlagen beschränkt.


Strom sparen – sollte in Zukunft unbedingt beachtet werden

Den Stromverbrauch effektiv verringern

Die Kosten für Energie machen in jedem Haushalt einen nicht zu unterschätzenden Teil des Haushaltsbudgets aus. Aber wer möchte heute schon ohne den Luxus diverser technischer Hilfsmittel und Unterhaltungselektronik leben. Es ist jedoch möglich einen guten Mittelweg zwischen Stromverbrauch und Komfort zu finden.

Alte Geräte ausmustern

Viele Menschen haben eine falsche Vorstellung vom Sparen. Da wird eine alte Waschmaschine so lange genutzt, bis diese praktisch auseinanderfällt. Es ist jedoch kein Geheimnis, dass alte Geräte wesentlich mehr Strom verbrauchen, als aktuelle Produkte. Beim Einkauf sollte insbesondere auf die Energiesparklasse geachtet werden. Eine Neuanschaffung reißt vielleicht zunächst ein Loch in die Haushaltskasse. Aber im Endeffekt finanziert sich das neue Gerät durch die eingesparten Kosten im Bereich Energie von selbst.

Auf Energiesparlampen setzen

Energiesparlampen hatten in Deutschland einen schwierigen Start. Nach dem anfänglichen Optimismus, sah es nicht nur sprichwörtlich dunkel aus. Die Lichterzeugung dieser Birnen hat den Menschen nicht zugesagt. Die Entwicklung in diesem Bereich ging jedoch weiter. Inzwischen stehen diese Lichtquellen den klassischen Birnen in Nichts mehr nach. Ein schrittweises Umschalten auf die Energiesparlampen in Haushalt schont die Umwelt.

Vorheizen vermeiden

Eines der einfachsten und doch wohlschmeckendsten Gerichte ist die Ofenpizza. Mit nur wenig Aufwand kann der Backofen bedient werden. Vorheizen hat sich in den Köpfen der Nutzer eingebrannt. Neue Modelle können darauf aber gut und gerne verzichten. Diese haben die Wunschtemperatur innerhalb von Minuten erreicht. Der Verzicht auf das Vorheizen wird bei der Zubereitung von Speisen keinen Unterschied machen, beim Stromverbrauch schon.

Tipps für den Umgang mit anderen elektrischen Geräten

Der Stromverbrauch ist bei einer Vielzahl von Produkten nicht zu unterschätzen. Derzeit ist die Verschwendung bei Handys und Smartphones sehr hoch. Nicht die Geräte selber oder das Nutzerverhalten werden dabei angeprangert, sondern der Umgang mit den Ladegeräten. Hier ist zu erwähnen, dass diese regelmäßig Strom verbrauchen, sofern diese in der Steckdose eingestöpselt sind. Das Endgerät muss dafür gar nicht angeschlossen sein.

Aber auch der Computer ist eine Quelle des Stromverbrauchs. In vielen Haushalten läuft er den ganzen Tag. Wenn er nicht benötigt wird und keine Leistung vollbringt, sollte er besser ausgeschaltet werden. Führt kein Weg daran vor, ihn über einen längeren Zeitraum in Betrieb zu lassen, so sollte wenigstens auf den Bildschirmschoner verzichtet werden. Dieser ist noch immer die erste Wahl um den Bildschirm zu schonen. Dieses Programm verbraucht jedoch mehr Strom als der PC im Normalzustand. Wenn Energie gespart werden soll, ist der Energiesparmodus vorzuziehen. Dieser kann automatisiert werden und schaltet sich nach der gewünschten Zeit ein.

Der Stand-by-Modus am Fernseher ist ebenso praktisch, wie stromverschwenderisch. Leuchtet der meist rote Punkt am TV, so ist das Gerät nicht ausgeschaltet. Meist bleibt es auch über Nacht in diesem Zustand. Das Gerät verbraucht jedoch stetig Energie. Es ist ratsamer den Fernseher an eine Steckdose mit Kippschalter anzuschließen und diese bei Bedarf auszuschalten. Damit werden gleichzeitig andere Geräte, die für gewöhnlich mit dem Fernseher verbunden sind, auch komplett vom Stromnetz genommen.


Der deutsche Strommarkt im Wandel

Wandel im Energiebereich

Ob wir gemütlich zuhause dem Fernseher oder am PC sitzen, die Klänge des Radios genießen oder gar mit dem Smartphone telefonieren, die meisten Erfindungen der Neuzeit funktionieren mit Strom. Eine durchgehende Versorgung scheint für den Menschen vollkommen natürlich. Dafür sind insbesondere die vier großen Energiekonzerne EnBW, RWE, E.ON und Vattenfall zuständig. E.ON hat sich unter diesen Großkonzernen als Marktführer mit einem Anteil von 30 Prozent am Strommarkt herausgestellt. Das Auftreten weniger Anbieter bei einer Vielzahl an Kunden wird allgemein als Oligopol bezeichnet.

Stromversorgung und Politik

Den Politikern ist ein solches Oligopol nicht genehm. Inzwischen findet jedoch ein Wandel in der Stromversorgung statt. Durch die Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima hat Deutschland als Nation eine wichtige Lehre erhalten. Die eigenen AKWs werden in absehbarer Zeit abgeschaltet. Auch wenn die Energie nicht vollständig aus regenerativen Energien erzeugt werden kann, bietet dieser Sektor ein großes Potential. Dies sorgt für ein Sinken der Anteile am Markt, der großen vier Versorger.

Fukushima änderte unser Gedankengut

Viele ehemalige Befürworter der Atomkraft haben die Auswirkungen eines solchen Störfalls, wie er auch in Deutschland hätte eintreten können, mit eigenen Augen miterlebt. Der Wiederstand gegen die gefährliche Energieerzeugung hat zugenommen. Auch die Politik hat die Zeichen der Zeit erkannt und einen Plan ausgearbeitet, wonach die Kraftwerke schrittweise abgeschaltet werden. Diese Entwicklung kommt den erneuerbaren Energien natürlich entgegen. Japan selber kehrt hingegen langsam wieder auf eine Versorgung mit Atomkraft zurück. Das Land kann seinen immens hohen Verbrauch an Energie ansonsten nicht befriedigen.

Zukünftige Energieversorgung

In sieben Jahren soll das letzte AKW abgeschaltet werden. Das Jahr 2020 wurde als Datum gewählt. Bis dahin sollen die regenerativen Energien einen großen Teil der derzeitigen Stromversorgung stellen. Alleine können sie diese Aufgabe jedoch nicht stemmen. In Zusammenarbeit mit den Gas- und Kohlekraftwerke wird es jedoch gelingen. Bei einer konsequenten Nutzung von Wind- und Solarkraft, sowie Biogas-Anlagen in Deutschland, kommt vielleicht der Tag, wo der gesamte Strom von erneuerbaren Energien erzeugt wird.

Keine Versorgungslücken

Die Bevölkerung in Deutschland braucht sich wegen der Entwicklung keine Sorgen zu machen. Die AKWs haben für durchgehend Strom gesorgt und dies werden die erneuerbaren Energien ebenfalls tun. Ob die Strompreise so stabil sein werden, wie die grundsätzliche Versorgung ist hingegen nicht zu erwarten. Auch hier liegt der Hoffnungsschimmer bei der erneuerbaren Energien, die schon jetzt mit preiswerten Angeboten für einen Ausgleich auf dem Markt sorgen.

Verbreitung der regenerativen Energien

Kaum anderswo werden erneuerbare Energien so gefördert, wie es in Deutschland der Fall ist. Der Anblick von Photovoltaik-Anlagen ist in vielen Städten und Dörfern zu einer Alltäglichkeit geworden. Windkraftanlagen wurden an passenden Orten aufgebaut und auch die Biogas-Anlagen erfreuen sich größerer Beliebtheit. Werden jetzt noch die klassischen Kraftwerke hinzuaddiert, entsteht ein spannender Wettbewerb um die Verbraucher. Wettbewerb reguliert den Markt, was wiederum dem Kunden zu Gute kommt. Dennoch sollte ein regelmäßiger Vergleich der Strompreise für den eigenen Haushalt durchgeführt werden.


Fragen und Antworten zum Stromanbieterwechsel

1. Entstehen Kosten für den Strompreisvergleich?

Nein! Der Nutzer kann diese Seite vollkommen kostenlos benutzen. Er geht keinerlei Verpflichtung ein. Es ist ein Serviceangebot, welches zur Regulierung des Strompreises verwendet werden kann.

2. Wie kann der preiswerteste Tarif ermittelt werden?

Wurden die Postleitzahl und der Stromverbrauch in die Suchmaske eingegeben, erfolgt eine Auflistung der Stromanbieter. Der zuerst aufgelistete Anbieter ist zugleich der Günstigste.

3. Sollte der Anbieter gewechselt werden?

Es ist eine einfache Rechnung. Übersteigen die Stromkosten des derzeitigen Anbieters, die Kosten des obersten Anbieters in der Auflistung, ist ein Wechsel erstrebenswert. Die letzte Abrechnung des aktuellen Vertragspartners enthält eine Auflistung über den Stromverbrauch und dessen Kosten.

4. Kann der Wechsel des Anbieters hier vorgenommen werden?

Ja! Es ist unbürokratisch und innerhalb von wenigen Minuten durchgeführt. Sogar die Kündigung beim vorherigen Anbieter wird vom neuen Vertragspartner durchgeführt. Ein Wechsel per Post, nach Erkundigung auf dieser Seite, ist ebenso möglich.

5. Ist der alte Anbieter zu kündigen?

Nein! Die Kündigung beim vorherigen Vertragspartner wird vom neuen Anbieter durchgeführt. Erst durch diese Maßnahme findet überhaupt ein Wechsel des Stromversorgers statt. Eine Versorgungslücke wird deswegen nicht auftreten.

6. Wird eine durchgehende Versorgung gewährleistet?

Ja! Es besteht eine gesetzliche Verpflichtung zur Versorgung der Haushalte mit Energie. Der alte und neue Anbieter haben die Aufgabe für eine durchgängige Energieversorgung einzustehen.

7. Sollte der Vermieter über den Wechsel informiert werden?

Mit welchem Unternehmen Sie als Kunde einen Vertrag schließen, kann dem Vermieter egal sein. Er muss dies nicht wissen. Gerne können Sie ihm dies jedoch mitteilen.

8. Ist ein Austausch des Stromzählers notwendig?

Es handelt sich dabei um eine mögliche Maßnahme. Allerdings kann auch darauf verzichtet werden. Das Mitteilen des aktuellen Zählerstandes an den neuen Vertragspartner ist vollkommen ausreichend. Eine Neuanschaffung ist eine unnötige Ausgabe.

9. Ist ein gesonderter Vertragsschluss notwendig?

Nach Ablauf der Kündigungsfrist kann problemlos zum nächsten Anbieter gewechselt werden. Werden gesonderte Verträge geschlossen, so gehen diese oftmals mit Preisgarantien über einen bestimmten Zeitraum einher. Der Kunde profitiert durch fixe Kosten. Als Ausgleich muss er jedoch eine längere Laufzeit seines Vertrages akzeptieren.



Stromvergleich in Ihrer Nähe

Städte sortiert nach Alphabet:
  1. A
  2. B
  3. C
  4. D
  5. E
  6. F
  7. G
  8. H
  9. I
  10. J
  11. K
  12. L
  13. M
  14. N
  15. O
  16. P
  17. Q
  18. R
  19. S
  20. T
  21. U
  22. V
  23. W
  24. X
  25. Y
  26. Z